Wir beten für den Glauben, die Achtung des Lebens und den Frieden, damit unsere Herzen in der Liebe Christi wachsen und damit Belgien in allem was das unternimmt, von Gott gesegnet ist.

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Damit der Glaube in jedem wachs
Für den Erhalt und Erneuerung des Glaubens in Belgien
Für die Heilige katholische Kirche und das Volk Gottes
Für die Einheit im Glauben innerhalb der Kirche Christi
Für all jene, einschließlich nationale und internationale Entscheidungsträger, die auf belgischem Boden leben.Der Glaube
“… Dieser Glaube, der einen alles in einem anderen Licht sehen lässt; – die Menschen als Abbild Gottes, den man lieben und respektieren soll wie Bilder von Gott für die man alles mögliche Gute tun soll; die anderen, egal ob es Menschen oder Sachen sind, müssen uns, ohne Ausnahme, helfen, den Himmel zu erreichen, wir müssen Gott loben in der Art, wie wir sie nutzen oder auf sie verzichten; dieser Glaube, der uns die Allmächtigkeit von Gott sehen lässt, zeigt uns auch, wie klein wir sind; diese Art Glaube macht, dass wir ohne Zögern, ohne Hemmung, ohne Zögern, ohne Furcht und ohne Rückzug alles, was dem Herrn wohlgefällig ist, unternehmen wollen. Oh, ist dieser Glaube selten!… Mein Gott, gib mir diesen Glauben! Gott, ich glaube, aber vermehre meinen Glauben! Gott, mach, dass ich glaube, dass ich liebe; ich erbitte es von dir im Namen unseres Herrn Jesus Christus. Amen”Seliger Karl von Foucauld “Die geistlichen Schriften”, 1925, Seite 39, 49-50.
Die Einheit
Zu der Stunde, als Jesus von dieser Welt zu seinem Vater ging, seine Augen zum Himmel erhoben, betete er so:
“Ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben. Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins sind, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und die meinen ebenso geliebt hast, wie du mich geliebt hast. Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich schon geliebt hast vor der Erschaffung der Welt. Gerechter Vater, die Welt hat dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt und sie haben erkannt, dass du mich gesandt hast. Ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und ich in ihnen bin.”Hl. Apostel Johannes. (Joh 17, 20-26) (Einheitsübersetzung 2016, katholische Bibelanstalt Stuttgart)
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Für den Respekt vor dem Lebe
Das Rosenkranzgebet an den Grenzen wird uns auch dazu bringen, gemeinsam zu beten, damit in Belgien eine wahre Kultur des Lebens als Antwort auf sämtliche Angriffe auf das Leben und die Würde des Menschen entsteht. Christus ist der Weg, die Wahrheit und auch das Leben. Er ruft uns auf, unsere Brüder zu unterstützen, ganz besonders die, die am verwundbarsten sind.
Es war wohl der Hl. Papst Johannes Paul II., der sich damals gewünscht hatte, dass ein Gebet für das Leben sich in der ganzen Welt verbreite:“Eine großes Gebet für das Leben, das ganze Welt durchquert, ist unbedingt nötig”
(Evangelium Vitae n° 100)
Durch diesen Rosenkranz und die Fürbitte der allerseligsten Jungfrau Maria, folgen wir diesem Aufruf. Wir kommen, um mit Vertrauen unsere Mutter anzubeten, alle zusammen, wir bitten unseren Herrn um den Schutz alles menschlichen Lebens in unserem Land, einem Land, wo der wachsende Individualismus das Leben der Schwächsten unter uns bedroht; das Leben der Kinder im Mutterleib und das der Menschen am Lebensabend. Wie Papst Benedikt XVI zu sagen pflegte:
Wir werden durch das Gebet die Gnade und das Licht des Herrn für die Bekehrung der Herzen erlangen und ein gemeinsames kirchliches Zeugnis für eine Kultur des Lebens und der Liebe ablegen”
(Brief vom 14. Juni 2010 auf Initiative von Papst Benedikt XVI)
“Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.”
(Joh, 13, 35)
Siehe die Enzyklika Evangelium Vitae.
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Als Antwort auf den Ruf unserer lieben Frau in Beauraing, in Fatima und an anderen Orten
um die “Bekehrung der Sünder” und den “Frieden im Herzen aller Völker und Nationen zu erreichenn.”
- In Beauraing (Königreich Belgien), von 1932 bis 1933: “… Betet, betet viel.”
Am 1. Januar: “Priez toujours.”Am 3. Januar, Die Hl. Mutter Gottes vertraut den drei Jüngsten ein Geheimnis an.
Sie verspricht: “Ich werde die Sünder bekehren.”Sie bekennt erneut “Ich bin die Mutter Gottes, die Königin des Himmels.“ Sie fragt “Liebst Du meinen Sohn? Liebst Du mich? Dann opfere Dich für mich. Lebewohl.”
- In Fatima (Portugal), im Jahre 1917:
Die Dame nimmt Kontakt mit den drei Kindern auf und trifft sich mit Ihnen an sechs aufeinanderfolgenden Monaten. Sie verspricht ihnen den Himmel. In der Beständigkeit der Gebete, die sie vom Engel erlernen, lädt die Mutter Gottes die Kinder ein, sich als Wiedergutmachung und Bitte für die Sünder zu opfern. Die Kinder antworten spontan mit einem ‘Ja’.
Schließlich gibt Unsere Liebe Frau noch ein neues Versprechen: “Dank des täglichen Rosenkranzgebets wird der Welt der Friede geschenkt werden.”
[Quelle]
“…und bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch das Band des Friedens!”
(Eph 4, 3)
Der Friede, der uns die jahrhundertealte Welt bietet unterscheidet sich deutlich vom Frieden im Glauben, den uns Christus angeboten hat :
“Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht, wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch.”
(Johannes 14, 27)
Der Friede des Herren ist allen seinen Jüngern durch seine Mittlerin gegeben, die Kirche. ‘Politische Frieder’ ist nicht von Dauer: er ist nichts als eine strategische Vereinbarung, die auf einem bestimmten Kräfteverhältnis beruht; sobald dieses Verhältnis sich ändert, bricht er zusammen.
“Den Zusammenbruch der Tochter, meines Volkes, möchten sie leichthin heilen, indem sie sagen: Friede, Friede! – Doch da ist kein Friede.”
(Jer 8,11)
“Der Friede Jesu ist eine Person, es ist der Heilige Geist! Am Tag der Auferstehung kommt Er zum Abendmahlssaal und sagt : ‘Der Friede sei mit Euch… Empfangt den Heiligen Geist…’. Dieser Friede Jesu ist ein großes Geschenk. Das ist der endgültige Friede!”
(Papst Franziskus)
- In Beauraing (Königreich Belgien), von 1932 bis 1933: “… Betet, betet viel.”

